.  (),  " " ()  
       
        
        1.  ,  ,    ,   , 
            !  ,      
        .  
        2. .  
        3.         
         .  :       
              , - ,  
         ,    (. 109).  
        4.     .  
        5. ,    .  
        6.  .  
        7. .  
        8.  , . 91.  
        9.  , . 92.  
        10.  ,   ,  
        11.  , . 96.  
        12.  , . 97.  
        13.  .  
        14.    ,   ,   
        .         
             , ,  
        ,        
        ,   .  
        15.  , . 3.  
        16.  , . 8.  
        17.        . 
           .  ,  ,  
         ,    . 
        ,  ,      
         . . ,    , 
           ,    .  ,  
           ,  ,   
            ,  .   
        , ,  ,     
           ,    
        ,        ,   
        .        .  
              .  
        18.     . ,   
           . ,  .   
            ,   
            ; ,  
            ,        
           . .     
            .  
        19.  , . 4.  
        20.   , . 8.  
        21.   , . 6.  
        22.  . .        ,  
          3, 4, 1898 .   4 3,    
            .  
        23.         
         .        
         ,       
         ,      .   
        ,   ,     
           ,     
             .  
        24.  , . 30.  
        25.  , .       
            ,  . 
        .   ,  ,    
             ,     . 
         :      , 
          ,   .  
         ,       ,  
        :           
               ,  
            ,  ,      
          ,      
        ( ). In dem sie sich dem ungebndigten Ghren der 
        Substanz ber assen meinen sie durch die Einhiillung des 
        Selbstbewusstseins Aufgeben des Verstandes die seinen za sein, denen 
        Gott die Welsheit im Schlafe giebt; was sie so in der That im Schlafe 
        empfangen und gebhren, sind darum auch Trume. (Phanomenologie des 
        Geistes, S. 10).     ,     
         ,       .    . 
          .  
        26.   , . 48.  
        27.  , . 15.  
        28.  .  
        29.  , . 25.  
        30.  , . 22, . . .  
        31.  , . 26.    
        32.  , . 30.  
        33.  , . 110.  
        34. .   ,  ,   -. 
           ,      
           .  (,  2-3).    
                  
                
           .  
        35.    ,  ,  
        ,         ,  
            ,     
               !  
        36.  , . 192.  
        37.  .  
        38.  , . 183-184.  
        39.   ,    .  
        40.  , . 130-131.  
        41.  , . 111.  
        42.  , . 118-119.  
        43. , . 262.  .  
        44.  , . 264.  
        45. , . 238.  
        46.  , . 118.  .  
        47.     .  
        48. Die Ethik, neu bersetzt von S. Hern, S. 68-69.  .  
        49. ,           
        ,        
        .   ,  :  , 
                    
             ,    
                , 
          ,      ( ). 
                   
        , . . ,   -      - 
          .     
         ,    ,     
        .             
        ,     (, . I, . 129, . .. 
        . . . ).  
        50.  , . 8.   ,     
           ,    
              , 
              ,  
         ,      
        .  ,    
            
          .  
        51.  , . 8-9.  
        52.     Zur materialistischen 
        Qescnichtsauffas-sung (Neue Zeit  39, 42, 43)  .  
        ,     ,  
          ,       
             ,    , 
          ,       
        .        ,   
               . .   
        ,        
            ,   ,   
         .    ,    . 
        ,           
        ;     ,   , 
        ,       (Beitrge zur Geschichte 
        des Matenatismus),      
             . . 
             ,       
        -    ,   
             ,  ,   
              
               .  
         ,           
        ,          
              ?   
            . ,   ,  
              
         .       
             .    
        Anti-Dhring, ,   .     
        ,        ,  ,  
         .      
         ,  : Hiermit war der Idealismus aus 
        seint m letzten Ziiflucntsort, aus der Geschichtsaufiassung, vertrieben, 
        eine malerialistische Geschichtsauifassuna gegeben und der Weg gefunden, 
        um das Bewusstsein der Menschen aus ihrem Sein, stat, wie oisher, ihr 
        Sein aus ihrem Bewusstsein zu erklren. S. 11, II Auflage.   
        ,       
             .  ,  , 
             ,    
        ,      .  
          .   -   
            -   
         , .      : 
        DieseTheorie (  .- .) die in den 
        Hnden von Marx zum Shissel bedeutsamer Erkenntniss wurde, gehrt der 
        deutschen Philosophic an. Kant erscheint als ihr eigentllcher Schpfer 
        ( ). Nach Kant formt der Mensch das Weltbild, indem er die 
        Raum-und Zeitanschauung, sowie die Verstandeskategorien in einer 
        bestimter Weise auf den ausseren Empfindungsstoff in Anwendung bringt. 
        In der ausseren Welt tritt uns dann ein bedeutender Theil unseres 
        eigenen Wesens als entussert entgegen... Der Verstand ist der 
        Gesetzgeber der Natur (Neue Zeit,  39, S. 405).   
               
        ,      Anti-Dhring'a,  , 
          ,    
        .  : Die logischen Schemata knnen sich nur 
        auf Denkformen beziehen, hier aber handelt sich nur urn die Forderung 
        des Seins der Aassenwelt and diese Formen kann das Denken niemals aus 
        sich selbst, sondern eben nur aus der Aussenwelt schpfen und abteiten. 
        Damit aber kehrt sich das ganze Verhltniss um: die Principien sind nicht 
        der Ausgangspunkt der Untersuchung, sondern ihre Ergebniss; sie werden 
        nicht auf Natur und Menschengeschichte angewandt, sondern aus ihnen 
        abstrahirt, nicht dieNatur und das Reich der Menschen richten sich nach 
        den Principien, sondern die Principien sind insoweit richtig, als sie 
        mit Natur und Geschichte stimmen. Das ist die einzige materialistiche 
        Auffassung der Sache und die entegegen-stehende des Herrn Dhring ist 
        idealistisch, stellt die Sache vollstndig auf den Kopf und konstruirt 
        die wirkliche Welt aus dem Gedanken (Anti-Dhring, S. 19). ,  
         ,        
        : Der Verstand ist der Oesetzgeber der Natur.    
          ,    ,   
            . ,  
           . .  
        53. .        
           . .  
        54. Hegels Smmtliche WerKe, Bd. XVII, S. 295.  
        55. Einleitung in die Philosophic, S. 68, zweite Auflage.  
        56.           
         ,       :    
             .

  
 